Zur Internationalisierung der Pflegestudiengänge

Geschrieben von "Redaktion" am 12. Januar 2012 | Abgelegt unter Allgemein

Prof. Dr. Ulrike Schulze, FB 4
Dezember 2011

 
Das Florence Network for Nursing and Midwifery stellt ein Netzwerk europäischer Hochschulen (37), sowohl Universitäten als auch Fachhochschulen, dar, welches insbesondere zum Ziel hat, die europäische Vernetzung der Pflege auf Hochschulniveau voranzutreiben.

Zwei Hochschulen pro Land können in das Netzwerk aufgenommen werden, wobei zudem eine die Aufnahme befürwortende Hochschule die Antragstellung stützen muss. Das Fachgebiet Pflege der FH FFM ist seit 2006 Mitglied dieses internationalen Zusammenschlusses.
Exchange Coordinator (ECo) und damit Ansprechpartnerin ist die Auslandsbeauftragte der Pflegestudiengänge, Prof. Dr. Ulrike Schulze (uschulze@fb4.fh-frankfurt.de). In den letzten Jahren entwickelte sich eine besonders intensive Zusammenarbeit mit Lehrenden sowie Studierenden der Universitäten Masaryk (Brno; Tschechien) und Napier (Edinburgh; Schottland) sowie den Hochschulen Den Haagse Hogeschool (Holland) und Lahti (Finnland). Darüber hinaus entstand ein gutes Arbeitsbündnis mit der Züricher Hochschule für angewandte Wissenschaft (ZHAW) (Winterthur; Schweiz).

Die angestrebte Internationalisierung der Pflegestudiengänge begründet sich in und wird weiter vorangetrieben über nachfolgend aufgeführte Aktivitäten, Angebote an Studierende und konzeptionelle Ansätze:
 

I Annual Meeting of the Florence Network for Nursing and Midwifery

Das Florence Netzwerk initiiert eine jährlich stattfindende Konferenz, wobei eine regelmäßige Teilnahme der Mitglieder vorausgesetzt wird; bei dreimaliger aufeinanderfolgender Abwesenheit befindet das Präsidium erneut über die Mitgliedschaft der Hochschule. Ein zentraler Gedanke ist die gleichberechtigte Arbeit von Lehrenden und Studierenden, was sich in der Konstruktion von zwei Leitungsgremien, dem ECo-Board (5 Mitglieder) und dem Student-Board (5 Mitglieder) widerspiegelt; beide Gremien werden demokratisch gewählt und tagen innerhalb der Jahreskonferenzen sowohl gemeinsam als auch getrennt, um den je eigenen Fragestellungen und Anliegen nachzugehen.

Seit 2007 war nahezu durchgängig eine gewählte Studentin des Fachgebietes Pflege an der FH FFM im Student-Board vertreten, was bei einer Anwesenheit von mehreren hundert Studierenden als großer Erfolg bewertet werden muss.

Vertreterin im Student-Board war bzw. ist:

Mareike Klohr, Dipl. Pflegewirtin (2007- 2009), Lena Herzog (Stud. BSc AP) (seit 2010)

Folgende Meetings wurden von Lehrenden des Fachgebietes und je drei bis vier Studierenden besucht:

- 15th Annual Meeting of the Florence Network, Varberg, Schweden (25.04. – 27.04.2007)

- 16th Annual Meeting of the Florence Network, Brünn, Tschechien (23.04. – 26.04.2008)

- 17th Annual Meeting of the Florence Network, Den Haag, Holland (21.04. – 25.04.2009)

- 18th Annual Meeting of the Florence Network, Izmir, Türkei (05.10. – 09.10.2010)

- 19th Annual Meeting of the Florence Network, Lissabon, Portugal (12.04. – 16.04.2011);

in Vorbereitung ist das

- 20 th Annual Meeting, vom 10. – 14. 04.2012 in Mälmo, Schweden.
 

II Short-time excursions

Hier sind zunächst die Intensiv-Programme anzuführen; gerade zu Beginn einer Kooperation ist es empfehlenswert, Studierende der eigenen Hochschule zu Intensive-Programs potentieller Partner zu begleiten; dies impliziert eigene Lehrtätigkeit im Unfang von 5 SWS vor Ort (als Vorgabe des Erasmus Förderprogramms „Teachers Mobility“). Intensive Programms umfassen einen 14-tägigen Aufenthalt, wobei die durchgängige Anwesenheit derselben Lehrperson nicht erforderlich und somit eine breite kollegiale Beteiligung erwünscht ist.

Intensive Programs:

Seit 2007 nahm die Auslandsbeauftragte mit je 4 bis 5 Pflege-Studierenden an folgenden IP`s teil:

Teilnahme an IP`s:

- „Indentity“; Edinburgh, Schottland (10-tägig im Mai 2007)

- “Family Nursing and Child’s Rights Week”; Lahti, Finnland (8-tägig im März/April 2008);

2009 nahmen vier Studierende ohne Begleitung an diesem Programm teil; so erfolgte hier die angestrebte Verselbständigung.

2009 entwickelten wir – initiiert von der Hochschule Lahti – ein gemeinsames Studienprogramm:

(Teil) Konzeption und Gestaltung eines IP in Kooperation mit Partnern:

hierbei handelt es sich um eine Kooperation innerhalb des FB 4: der Sozialen Arbeit (Dr. U. Kämmerer-Rütten) und der Pflege (Dr. U. Schulze); Partner sind die Hochschulen Lahti (Finnland; Leitung), Cork (Irland) und Enschede (Holland). Die konzeptionelle Arbeit findet jährlich innerhalb eines vor- bzw. nachbereitenden mehrtägigen Workshops statt; darüber hinaus wird begleitend ein E-learning-Kurs entwickelt, der durchgängig gepflegt wird und den teilnehmenden Studierenden vor, während und noch nach dem Studienaufenthalt in Finnland „socializing“ ermöglicht.

- 1st Constructors of Well Being Intensive Program (CoW), Lahti Finnland

(25.04. – 07.05.2010)

Vorbereitend auf das 1. IP nahm Dr. Kämmerer-Rütten im Herbst 2009 an einem Treffen in Lahti teil; die Vorbereitung des 2. IP erfolgte auf unsere Einladung hin im November in Frankfurt und wurde an die Internationale Woche des FB 4 angebunden.

- 2nd Constructors of Well Being Intensive Program, Lahti Finnland

(26.04. – 07.05.2011)

im November 2011 fand ein Treffen der Partner in Enschede (Holland) statt, um ein weiteres 3-jähriges IP zu planen und baldmöglichst im Erasmus Programm zur Förderung anzustellen. Dieses würde 2013 in Enschede stattfinden, 2014 in Cork (Irland) und 2015 an der FH FFM.

- 3 rd Constructors of Well Being Intensive Program, Lahti Finnland

(16.04 – 27.4.2012)

Jeweils im Wintersemester wird ein begleitendes Seminar angeboten (Kämmerer-Rütten/ Schulze), welches die insgesamt 10 Studierenden (5 Soz. Arb./ 5 Pflege) auf das im Sommersemester stattfindende zweiwöchige Seminar in Finnland vorbereitet.

Die zweite Programmphase schloss mit einer gemeinsamen Veröffentlichung der Partner ab, in er die FH FFM mit folgendem Artikel vertreten ist:

Kämmerer-Rütten, U. & U. Schulze (2011): International Education and the Cross Cultural Classroom: Learning and teaching in international settings. In: Interprofessional and International Learning Experiences in Social and Health Care Higher Education in Lahti University of Applied Sciences. Tampereen Yliopistopaino Oy, S. 57–64

Das letzte Seminar dieses dreijährigen IP wird 2012 stattfinden, damit werden 30 Studierende unseres Fachbereiches an diesem 14-tägigen Studienaufenthalt teilgenommen haben.

Spezielle Workshops:

Während des IP in Edinburgh referierte der Koll. Thom Rijpstra (Den Haag) zum Thema Euthanasie. Im Anschluss daran konnte ein gemeinsamer Workshop zum Thema „Palliative Care“ konzipiert werden, der 2008 erstmalig an der Hochschule Den Haag stattfand. 2009 gelang es, die schon in Holland teilnehmenden Partner (Brno und Edinburgh) sowie unseren Partner Lahti an die FH FFM einzuladen; dieser Workshop wurde von 10 Diplom-Studierenden gestaltet und durchgeführt sowie von Lehrenden der Pflege unterstützt.

Im Rahmen des Annual Meeting 2011 sagten sowohl Brno als auch Edinburgh zu, den Workshop 2011/2012 an einer ihrer Hochschulen stattfinden lassen zu wollen, so dass die nachhaltige Sicherung des Angebotes wahrscheinlich ist.

Folgende Workshops, an denen jeweils 10 bis 15 Pflegestudierende der FH FFM teilnahmen, fanden statt:

- 1st Masterclass Palliative Care, Den Haag, Holland (29.10 – 01.11.2008)

- 2nd Masterclass Palliative Care, Frankfurt, Deutschland (25.11. – 28.11.2009).

 

III Aufbau von Kooperationsbeziehungen und Sicherung der Nachhaltigkeit

Dieser Aspekt soll exemplarisch darlegt werden anhand der Kooperation mit der Züricher Hochschule für angewandte Wissenschaft (Winterthur; Schweiz). Die Schweizer Kolleginnen fragten 2008 unsere Unterstützung bei ihrer Aufnahme in das Florence Netzwerk an. Ihr Eintritt gelang 2009 und wir trafen uns erstmalig zur gemeinsamen Konferenz in Den Haag. Der dort verabredete Erkundungsbesuch erfolgte dann im Februar 2011 und bot umfängliche Informationen:

Die Mitarbeiter/innen des Instituts für Gesundheit, unter Leitung von Heidi Longerich ( PhD, RN), hatten ein umfängliches Programm erstellt, welches nachfolgende Schwerpunkte vorsah und Ergebnisse bot:

- Präsentation der FH FFM, des Fachbereichs 4 und insbesondere der BSc wie Masterstudiengänge in der Pflege (U. Schulze)

- Präsentation des aktuellen Projektstands zum „European Master of Advanced Studies in Palliative Care“ (U. Schulze)

- Abt. Forschung und Entwicklung im Institut Pflege; im Gespräch mit dem Leiter L. Imhof (PhD, RN) wurden Kooperationsmöglichkeiten im Bereich der Forschung diskutiert; das Institut verfügt über 6 promovierte pflegewissenschaftliche Mitarbeiter/innen; eine Veröffentlichung der Projektergebnisse wurde überreicht und kann auf Wunsch eingesehen werden. Die klinische Pflegeforschung ist auf Akutversorgung und ambulante Pflege ausgerichtet (Spitin und Spitex) und hier vor allem auf die Zielgruppe „Alte Menschen“. Da die Schweiz 2011 das Thema Palliative Care auf ihrer Landesagenda und das Institut diesbezügliche Forschungsanträge eingereicht hat, fokussierte sich unser Gespräch hierauf und dabei insbesondere auf die Entwicklungs- und Etablierungsmöglichkeit eines gemeinsamen „European Master of Advanced Studies in Palliative Care“. Die Schweiz bietet Weiterbildungsmaster – welche demnach nicht konsekutiv angelegt sind – in einem gestuften System an: (CAS: Certificate of Advanced Studies; DAS: Diploma of Advanced Studies; MAS: Master of Advanced Studies); hier sollte darüber nachgedacht werden, inwieweit dieses Modell für einen European Master of Palliative Care ein denkbares Gerüst böte.

- BSc Pflege; die Kollegin Lilly Mühlherr (lic. phil. I) ist Studiengangsleiterin im BSc Pflege und erläuterte umfänglich die Struktur des BSc – eine Verlaufsübersicht liegt vor; der Studierendenaustausch wurde durch ein „bilateral agreement“ abgesichert. Die erste Studierende der FH FFM ging im WS 2011/2012 nach Winterthur; allerdings werden seitens der ZHAW Kurzaufenthalte der Studierenden präferiert. Hier könnten „Mobilitätswochen“ erwogen werden, die sich in die BSc-Struktur einfügen lassen.

- Darüber hinaus wurde das schweizer Berufsbildungssystem incl. der Weiterbildungsmöglichkeiten von Frau K. Born Bottegal (dipl. Pflegefachfrau; MAS) der Leiterin der Weiterbildung, vermittelt; was sehr hilfreich war, um die Positionierung der Pflege in ihren beruflichen wie akademischen Bildungsmöglichkeiten zu sehen.

Projekte mit Kooperationspartnern

Unter dem Dach des Hessischen Instituts für Pflegeforschung (HessIP) und in Kooperation mit Kolleg/inn/en der Hochschulen Fulda und Darmstadt arbeitet Prof. Schulze derzeit an einem Studienangebot, welches als Weiterbildungslehrgang wie als Joint-Master of Advanced Studies in Palliative Care angedacht ist; das Vorhaben wurde bislang auf der jährlichen Konferenz des Florence Network vorgestellt (2010 und 2011), im Februar 2011 an der Hochschule Zürich/Winterthur sowie im Sommer 2011, im Rahmen eines Besuches einer Delegation der ZHAW an der FH FFM, mit den schweizer Kolleginnen diskursiv erörtert. Vorläufiges Ziel ist, insgesamt zwei internationale Kooperationspartner zu finden um das Vorhaben in Brüssel (Erasmus-Programm Lifelong Learning) zur Förderung anzustellen.
 

IV Student Mobility

Pflegestudierende der FH FFM (Outgoings) werden hinsichtlich geplanter Studienaufenthalte von der Auslandsbeauftragten sowie einer Tutorin (nurseint@fb4.fh-frankfurt.de) beraten zu:

- im Studienverlauf günstigen Zeitfenstern,

- Partnerhochschulen – und deren Programmen sowie zu

- Fördermöglichkeiten; Letzteres in Kooperation mit dem Auslandsamt.

In den vergangenen Semestern haben Pflegestudierende an folgenden Hochschulen ein Auslandssemester verbracht:

- Glasgow Caledonian University/ Schottland (1)

- Lahti University of Applied Sciences/ Finnland (2)

- Linnaeus University Växjö/ Schweden (2)

- Malmö University/ Schweden (3)

- The Hague University of Applied Sciences/ Holland (1)

- Züricher Hochschule für angewandte Wissenschaften/ Schweiz (1)

Studierende, die an die FH FFM kommen (Incomings) werden in ihrem Auslandssemester durchgängig von der Auslandsbeauftragten, einer Praxisreferentin (praxref@fb4.fh-frankfurt.de) sowie einer Tutorin (s.o.) betreut und beraten zu:

- gewünschten Praktika/ klinischen Einsätzen (Praxisreferentin)

- Teilnahme an Seminaren und Erwerb von ECTS

Darüber hinaus ist ein Buddy-System im Aufbau.

In den letzten Semestern kamen Studierende von den Hochschulen:

- Linnaeus University Växjö/ Schweden (2)

- Universitat de Valencia/ Spanien (2)

- University College Lillebaelt/ Dänemark (1)

- Universität Modena und Reggio Emilia/ Italien (1)

- University of Wisconsin-La Crosse/ USA (1)

Entwicklung eines Mobilitätsfensters

Für die internationalen Module des BSc Soz. Arb. werden folgende Ziele formuliert:

„Ein weiteres Merkmal dieses Moduls ist, dass die Planung und Organisation eines studienbezogenen Auslandsaufenthaltes (Studiensemester oder Praktikum) entsprechend den Kriterien einer Projektplanung von den Studierenden in Gruppenarbeit und mit Unterstützung der Lehrenden angegangen und als Leistungsnachweis gewertet werden kann. Dies hat den Effekt, dass Auslandsaufenthalte langfristig vorgeplant werden können: es werden bereits Kontakte mit der Auslandshochschule geknüpft, Curricula auf ihre Kompatibilität geprüft und landeskundliche Recherchen angestellt. Damit sinkt die Hemmschwelle gegenüber einem solchen Vorhaben erheblich.“ (Straub; ZV Internationalisierung 2008-2010, 1)

Die Studiengänge der Pflege sahen bislang keine festen Mobilitätsfenster vor, was sowohl die Mobilität Studierender erschwerte, als auch die Lehrtätigkeit der begleitenden Lehrenden nur ungenügend abbildete.

Möglichkeiten, Mobilitätsfenster zu entwickeln bieten im BSc AP die Module M 18 und M 19, im BSc APS das Modul M 22. Das Projektmodul (M 18 im BSc AP), hat zum Ziel, Studierende zu befähigen, pflegerisch/wiss. Fragestellungen zu formulieren, zu projektieren und in einer kooperierenden Einrichtung eigenständig durchzuführen; dieses Seminar wird zukünftig auch in einer internationalen Ausrichtung angeboten (s. Modulhandbuch: M 18 (I) welche interessierten Studierenden ermöglicht, einen Auslandsaufenthalt vorzubereiten, den sie aufbauend im Folgesemester (M 19) absolvieren und dabei weiterhin von Lehrenden der Heimathochschule begleitet werden können.

 

V Weitere Angebote und Leistungen

Europazertifikat/Internationales Zertifikat

Das Europazertifikat – zukünftig Internationales Zertifikat – stellt eine Zusatzqualifikation dar, die federführend vom Fachsprachenzentrum (FSZ) betreut wird. Sie wird vom Fb4 dahingehend unterstützt, indem sie beworben wird (u.a. im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis) und indem der mögliche Erwerb fachspezifischer Leistungsanteile sicherstellt wird. Die Auslandsbeauftragte berät Studierende bei allen Fragen zum Erwerb des Zertifikats (s. auch fh-frankfurt/fb4/internationales/europazertifikat).

E-Learning

Ein speziell eingerichteter Kurs auf der e-learning Plattform Moodle (Nursing International) dient Studierenden der Pflege als Informationsquelle für internationale Aktivitäten sowie als Nachrichtenforum.

Public Relation/Publications

Veröffentlichungen seitens der Lehrenden sind im Internationalen Newsletter, in der Hochschulzeitung und in Kooperation mit den Kolleg/inne/en des CoW-IP (a.a.O.) erschienen. Darüber hinaus haben Studierende mehrfach Artikel in der hochschuleigenen Zeitung publiziert:

- „Florence Network“ – Treffen 2007 in Varberg /Schweden, 102. Frankfurter Fachhochschulzeitung, Okt./ Nov./ Dez. 2007, S. 41- 43, M. Klohr, F. Groll, S. Reich

- „Pflege goes Finnland“, 103. Frankfurter Fachhochschulzeitung, Jan./ Feb./ März 2008, S. 27-28, C. Nickel

- “Family Nursing and Child’s Rights Week“- die Rechte der Kinder standen im Mittelpunkt in Lahti/Finnland, 2. Campuszeitung der Fachhochschule Frankfurt am Main, Okt./ Nov./ Dez. 2009, S. 59-60, J. Fleckenstein, K. Herget, S. Heimann, U. Friedel

- Begegnung in Auschwitz- Studierende erforschen die Pflege zur Zeit des Nationalsozialismus, 3. Campuszeitung der Fachhochschule Frankfurt am Main, Jan./ Feb./ März 2010, S. 47-48, NN

Trackback URI | Kommentare als RSS

Einen Kommentar schreiben