Internationale Woche Fb4 SS 2010

Geschrieben von "Redaktion" am 26. August 2010 | Abgelegt unter Aktivitäten im Fachbereich

Prof. Dr. Ute Straub,
Auslandsbeauftragte

Internationale Woche am Fachbereich 4
SS 2010

Unsere Gäste vom 3.-7. Mai 2010 waren dieses Mal

- Jutta Christiansen, Hogeschool van Amsterdam, Niederlande

- Silva Poisa, Higher School of Social Work and Social pedagogics Attistiba, Riga, Lettland

- Alexandra Schleyer-Lindenmann, Université de la Mediterranée, Marseille, Frankreich

- Julia Chaitin, The Negev Institute for Strategies of Peace and Development, Israel

Am ersten Tag standen als Einführung in Geschichte und Gepflogenheiten Frankfurts ein Empfang bei der Stadt Frankfurt, eine Stadtführung – überaus interessant gestaltet vom Kollegen aus dem Fb2 – und grüne Soße in Sachsenhausen auf dem Programm. Dies alles war gemeinsam mit den Gästen des Fb3 organisiert, deren Internationale Woche zeitgleich stattfand. Dadurch ergaben sich im Lauf der Woche einige informelle „internationale Begegnungen“ zum Beispiel in der Mensa. Den ganzen Beitrag lesen »

Polen, Warschau

Geschrieben von "Redaktion" am 26. August 2010 | Abgelegt unter Exkursionen

Prof. Dr. Ute Straub

Vortragsreise
Warschau, Polen
WS 2009/10

European FGC Networkmeeting in Warschau
8. – 10. 10. 2009

Family Group Conference (FGC, in Deutschland „Verwandtschaftsrat“) kommt aus Neuseeland, ist an den Konfliktlösungsstrategien der Ursprungsbevölkerung (Maori) orientiert und wird mittlerweile international in der Kinder- und Jugendhilfe und im Täter-Opfer-Ausgleich eingesetzt. Das Innovative dieses Ansatzes ist, dass er jede Familie in ihrer jeweiligen Besonderheit anspricht, sei sie kulturell-ethnisch oder anders milieubezogen bedingt. In einem Prozess der Entscheidungsfindung entwickelt die Familie eigenständig und ohne professionelle Einmischung bedürfnisorientiert genau die Lösungsmöglichkeiten für ihre Probleme, die ihren Ressourcen und denen ihres sozialen Netzwerks entsprechen. Eine wesentliche Rolle spielen die sowohl vom Sozialamt wie von der Familie unabhängigen KoordinatorInnen, die die Organisation der Familienzusammenkünfte übernehmen. In Deutschland macht die Umsetzung Fortschritte und diejenigen, die daran interessiert sind , haben sich in einem bundesweiten Netzwerk zusammengeschlossen, dass sich immer kurz vor der Europäischen Netzwerkkonferenz trifft. Den ganzen Beitrag lesen »

Amsterdam

Geschrieben von "Redaktion" am 26. August 2010 | Abgelegt unter Lehrende im Ausland

Prof. Dr. Ute Straub

Hogeschool van Amsterdam, NL
SS 2010

Staff Mobility


Die Hochschulpartnerschaft besteht seit vielen Jahren, es findet ein regelmäßiger Austausch von Lehrenden in beiden Richtungen statt, in den letzten beiden Jahren v.a. im Rahmen der Internationalen Wochen am Fb4. Ich selbst bin i.d.R. einmal pro Jahr als Gastdozentin eingeladen. Pro Semester wählen ein bis zwei Studierende die Hogeschool Amsterdam für ein Studiensemester im Ausland. Den ganzen Beitrag lesen »

Spanien, Universidad de Granada

Geschrieben von "Redaktion" am 26. August 2010 | Abgelegt unter Auslandssemester

Tobias Kafka

BA Soziale Arbeit
Universidad de Granada, España
Wintersemester 2009/2010

Studiensemester


Vorbereitung

Um an dem ERASMUS Programm teilnehmen zu können, muss man gewisse Voraussetzungen mitbringen. Als Beispiele wären der Sprachnachweis (Niveau B1) oder ein abgeschlossenes Grundstudium zu nennen. Nähere Informationen bekommt ihr im Auslandsamt bei Herrn Garrelts oder Frau Robert. Empfehlenswert ist es, sich frühzeitig mit ihnen in Kontakt zu setzen, um eventuelle Probleme oder sonstige Anliegen zu klären. Ich habe es so ca. ein Jahr davor gemacht. Es langt sicherlich auch ein halbes Jahr davor, aber ich war davor noch in Madrid zum Studieren und musste daher alles abklären. Den ganzen Beitrag lesen »

University of Hull; GB

Geschrieben von "Redaktion" am 26. August 2010 | Abgelegt unter Auslandssemester

Christine Gießler
BA Soziale Arbeit
University of Hull. GB
Sommersemester 2009
Studiensemester

Den ersten Kontakt zu der Hochschule hatte ich ca. ein halbes Jahr vor Antritt meiner Reise, da es sich schwierig gestaltete, passende Kurse zu finden, die ich in England studieren konnte. Nachdem ich aber einfach jemanden aus dem zuständigen Fachbereich angeschrieben hatte, erhielt ich auch recht bald Antwort und Hilfestellung bezüglich des Learning Agreements. Ebenso in Bezug auf die Unterkunft hat mir die Universität sehr weitergeholfen. Eigentlich musste ich nichts anderes tun als ein Formblatt auszufüllen und mich und meine Gewohnheiten darauf zu beschreiben. Dass ich dann in einem der wenigen noch nicht renovierten Studentenhäuser gelandet bin, war wohl ein großer Zufall, was mich aber zugegebenermaßen zu Beginn meines Aufenthaltes doch sehr störte. Qualitäts- und Hygienestandards weichen dort ein wenig von den Unsrigen ab, woran ich mich aber nach ein paar Wochen gut gewöhnen konnte und mein Haus und vor allem Mitbewohner sehr zu schätzen gelernt habe. Dies lag aber nicht zuletzt daran, dass ich bei der zuständigen Accomodation Office der Universität darum gebeten hatte, das Zimmer innerhalb des Hauses tauschen zu können und den Teppich in meinem neuen Zimmer erneuert zu bekommen. Diesen Wünschen wurde dann auch nachgekommen. Den ganzen Beitrag lesen »

Uganda

Geschrieben von "Redaktion" am 26. August 2010 | Abgelegt unter Praktikum

Marie Peterle

BA Soziale Arbeit
NGO in Kampala, Uganda
29.7. – 10.10.2009

Praktikum

Ein Praktikum in der Hauptstadt Ugandas

Kampala

Kampala, 1,8 Millionen Menschen offiziell– die Einheimischen denken, es sind um die 5 Millionen, so genau weiß das niemand. Eine immerwährende Schicht aus Staub und Abgasen liegt über der Stadt. In den Straßen der Stadt Menschen, Fahrräder, Autos, Taxis, Matatus(kleine Busse), Bordas (Mottorad Taxis) – Verkehr? Nein, es ist ein Kampf – wer stehen bleibt hat verloren. Hier gilt das Recht des Stärkeren. Wer nachgib, hat hier nichts zu suchen, er würde einfach nicht vorankommen. Das gilt für Autos genauso wie für den Fußverkehr. Zwischendrin tausende Menschen, die versuchen, ihr Geschäft zu machen. Sei es mit Schmuck, Telefonkarten, Früchten oder einfach nur Toilettenpapier. Als Europäerin bin ich hier natürlich besonders beliebt. „Mzungu“ (Weißer)– das ist ab sofort mein neuer Name. „Mzungu how are you?“, „Oh you’re so beautiful!“, „Mzungu I love you!” Menschen die mich an den Armen und Händen festhalten, um meine Aufmerksamkeit zu bekommen, mir etwas zu verkaufen. – Vielleicht gibt mir das weiße, reiche Mädchen ja etwas Geld, vielleicht kauft sie mir ein Ticket nach Europa, dann bin ich auch reich – einen Versuch ist es wert. – „Mzungu whats your name?“, „Where you from?“, „Eh america!“, “Oh Mzungu I wanna take you home tonight…“, „I wanna marry you!“ Hier durchzulaufen und rechtzeitig zur Arbeit zu kommen erfordert Übung.

Uganda 1

Die Einrichtung „Kids in Need“

Mein Weg zur Arbeit, jeden Tag drängeln sich hier tausende von Menschen und Bussen. Hier gilt das Recht des Stärkeren. Den ganzen Beitrag lesen »

Northumbria University, GB

Geschrieben von "Redaktion" am 26. August 2010 | Abgelegt unter Lehrende im Ausland

Prof. Dr. Barbara Klein

Northumbria University, GB

Kooperationsprojekte

2009

In 2008 wurden für die Initiierung folgender zwei Projektaktivitäten Gelder beantragt:

Projekt 1: Zukunft der sozialen Arbeit – Veränderungen der Arbeitswelt und Anforderungen an die Ausbildung

Vergleichende Erhebung in der Region Northumbria in England als Replikationsstudie zur hessischen Befragung

Projekt 2: Soziale Interaktion mit PARO, einer Roboterrobbe – Untersuchung zu den Auswirkungen auf die KlientInnengruppe und die beteiligten Berufsgruppen Sozialarbeit und Pflege Den ganzen Beitrag lesen »

Schweden, Malmö University

Geschrieben von "Redaktion" am 26. August 2010 | Abgelegt unter Lehrende im Ausland

Prof. Dr. Nicole v. Göler

Malmö University, Sweden

WS 09/10

Teacher Staff Mobility

A printout from Malmö University’s website www.mah.se

Start > News > News 2009 > New welfare systems can be developed through social entrepreneurship

2009-12-21

New welfare solutions are needed when the economic uncertainty increases.
That was claimed by Professor Nicole Göler von Ravensburg from University for Applied Sciences in Frankfurt when lecturing at Faculty of Health and Society in November. Den ganzen Beitrag lesen »

Intensivprogramm Finnland

Geschrieben von "Redaktion" am 26. August 2010 | Abgelegt unter Lehrende im Ausland

Prof. Dr. Ursula Kämmerer-Rütten

Prof. Dr. Ulrike Schulze

Lahti University, Finland

Intensivprogramm (IP) “Constructors of Well-Being”

SS 2010

CoW’s in Lahti – Notes from an international Erasmus IP

In Spring 2010 a team of 8 students and 2 teachers from FH Frankfurt FB 4 – Department of Social Work und Nursing – embarked on a challenging international project funded by EU- Erasmus grants. It was the first of altogether three International Programs/IP (2010-2012) which took place at the University of Applied Sciences in Lahti (LUAS) in Finland from April 25th until May7th 2010 and included participants from four European countries: Lahti University of Applied Sciences/LUAS, Lahti, Finland, Saxion University of Applied Sciences, Enschede/NL, Cork Institute of Technology/CIT, Cork, Ireland and Frankfurt University of Applied Sciences, FH Frankfurt.

The wider focus of the project ‘Contructors of Well-Being’ (CoW) concentrated on health and social care with a specific focus on the concept of “well-being” from a multidisciplinary perspective. Therefore, the IP was based on a multiprofessional approach to support and service provision in the field of health and social care, which was reflected by the teams from the four countries including students and teachers from different academic disciplines: Social Work, Nursing and Physiotherapy1. Den ganzen Beitrag lesen »

Schweden SS 2010

Geschrieben von "Redaktion" am 26. August 2010 | Abgelegt unter Lehrende im Ausland

Prof. Dr. Michaela Köttig

Göteborg, Schweden

Vortragsreise

SS 2010

XVII ISA World Congress ‘Sociology on the move’ in Gothenburg, Sweden, July 11-17, 2010

‘Sociology on the move’ lautete der Titel unter dem sich die internationale Dachorganisation der SoziologInnen zu ihrem alle vier Jahre stattfindenden Weltkongress traf. Mehr als 5000 von ihnen aus etwa 130 Ländern der Welt folgten dem ‚Call’ nach Göteborg und arbeiteten über eine Woche intensiv zu den ‚weltbewegenden’ soziologischen Themen der Gegenwart. Für mich besonders interessant der Schwerpunkt auf Krisen und Krisenbewältigung sowie Kriege und Gewalt. Hier wurde von weltweit bekannten ForscherInnen bspw. über die neuesten Erkenntnisse zur Entstehung von Bürgerkriegen oder Genoziden gesprochen sowie reflektiert, wie es möglich werden kann die Folgen der Erlebnisse zu bearbeiten. Wie ich fand, ein inhaltlich sehr interessanter Weltkongress auch bezogen auf die diversen Veranstaltungen des Research Committee ‚Biography and Society’, bei dem der Schwerpunkt dieses Mal auf Migration lag und insbesondere auch auf dem Austausch zwischen VertreterInnen sogenannter moderner Gesellschaften mit KollegInnen aus Ländern des sogenannten ‚global South’. Ein Thema, was sicherlich beim nächsten Weltkongress in Yokohama (Japan) in 2014 wieder aufzugreifen und zu vertiefen sein wird.

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